Klein aber oho!

15. Mai 2013 von

Eine richtig tolle Idee für ein Zwergenkostüm! Bin gespannt, ob wir ihn auf dem ConQuest 2013 sehen…

via: http://failblog.cheezburger.com/wins

Zwerg

Sackschnappbären wieder heimisch?

15. Mai 2013 von

Jüngste Zwischenfälle in Holzbrück liefern Hinweise darauf, dass der lange nicht mehr gesehene Sackschnappbär im Süden des Nordkontinents wieder heimisch zu werden scheint. Ein Grund, sich einmal intensiv mit dieser interessanten Spezies zu beschäftigen.

Unser Plotkoordinator demonstriert hier erfolgreich die Schutzhaltung

Im Gegensatz zum Kniehohen Höhlenbär, der wie der Name schon sagt vornehmlich in Höhlen und unterirdischen Gängen lebt, handelt es sich beim Sackschnappbären (Ursus scrotocaptiis) um eine allesfressenden Waldbewohner, der besonders in den gemäßigten Zonen des südlichen Nordkontinents zu finden ist. Seinen Namen hat er von der merkwürdigen Eigenschaft, besonders (aber nicht ausschließlich) männliche Individuen anderer Arten zu attackieren. Führende Zoologen vermuten hierbei einen hormonellen Mechanismus, bei dem es zu dieser Verwechslung im Rahmen des Revierverhaltens kommt. Über die Lebensweise des Sackschnappbären ist ansonsten noch wenig bekannt, durch die steigende Zahl an Individuen werden sie aber wohl bald mehr in den Fokus der Aufmerksamkeit rücken.

Neueste Beobachtungen zeigen, dass Sackschnappbären bevorzugt in der Nähe menschlicher Siedlungen heimisch werden und sich dort gerne statt von ihrer üblichen Beute von weggeworfenen oder unbeaufsichtigten Lebensmitteln ernähren. Somit scheint es sich bei dem Sackschnappbären um einen Kulturfolger zu handeln und in Zukunft ist öfter mit seinem Vorkommen zu rechnen.

Sollte es einmal zu Begegnungen mit dem Sackschnappbären kommen sollten sie Ruhe bewahren. Vermeiden sie agressive Grundhaltungen sowie das ziehen metallischer Waffen, sie könnten so die Bären erschrecken und so einen Angriff provozieren. Bewegen sie sich langsam und wenden sie sich nicht von den Tieren ab. Vermeiden sie außerdem, die Tiere anzufüttern – die Tiere scheinen lernfähig und werden sie dann vermutlich noch häufiger aufsuchen. Am besten lassen sich die Tiere mit Stöcken vertreiben, indem man sie zurück in den Wald scheucht. Außerdem wird dringend das Erlernen der Sackschnappbären-Schutzhaltung empfohlen: Sollten die Tiere tatsächlich einmal zum Angriff übergegangen sein, erhöht dies die Chancen, dass sie von ihnen ablassen und sich in den Wald zurück ziehen.

DFB: Der Freie Bote zu Holzbrück & Archon Walays von Rabenschrey zum Manöver

3. Mai 2013 von

Der Freie Bote

Der Freie Bote setzt auf ehrliche Nachrichten und harte Fakten

Der große Konvent zu Holzbrück rückt immer näher und die vier Siegel entsenden alles was Rang und Namen hat, um dem Spektakel beizuwohnen. Die Schirmherren dieser Veranstaltung, die ehrenwerten Exzellenzen des Nordens, die NyameKa´ShaleeZress und der Archon Walays von Rabenschrey, werfen hierbei mindestens ebenso viel Augenmerk auf die Unterhaltung des Proletariats, wie auf die militärische Nutzung dieses Großereignisses und dem Umstand, dass elementtreue Krieger und Kriegerinnen des ganzen Kontinents in Holzbrück zusammen kommen. Begleitet soll dies durch aktiven Wissensaustausch aller interessierter Gruppierungen werden. Deshalb ließen es sich die Exzellenzen nicht nehmen, zwei der größten Bibliotheken Mythodeas in Holzbrück zu versammeln: Die Bibliothek der Achenar und die Bibliothek des ViribusUnitis.

Herr Wess aus Tep’s Stadt

Herr Wess aus Tep’s Stadt

Zusätzlich wurde von N.O.R.D. (Nordreichische Organisation für Reichssicherheit und Diplomatie) der ehrenwerte Herr Wess aus Tep’s Stadt verpflichtet, der als langjähriger Minister für Wahrheit und Siedlungspolitik Raetiens nicht nur ausgezeichnetste Arbeit ablieferte, sondern auch als Mann hinter dem Raetischen Volksblatt in den vergangenen Jahren äußerst erfolgreich war. Zusammen mit einer Grundbelegschaft von Redakteuren, Setzern und Drucker aus dem nördlichen Siegel, obliegt es seiner Verantwortlichkeit den Konvent mit niveauvoller Berichterstattung abzurunden. Herr Wess betont jedoch, dass ganz im Sinne der Siegel übergreifenden Zusammenarbeit jeder elementtreue Schriftgelehrte eingeladen sei, an dem Format “Der Freie Bote” mitzuwirken.

Im Gegensatz zum Format der „Bild der Stadt“, will man den geschätzten Leser nicht mit bezahlten Klein- und Geschäftsanzeigen belästigen, sondern ganz auf seriöse Recherche und Zeitungsarbeit setzen. Auch wird man nach Unflätigkeiten wie „Erst ist der Schwanz gierig – Dann wird es ganz schwierig“ vergebens im Freien Boten suchen. Des Weiteren ist man in der Redaktion des Freien Boten davon überzeugt, dass die geschätzten Leser durch die Selbstbeweihräucherung des BDS., der sich mit den Eigenschaften „klar, kritisch, kompetent“ auf jeder Seite seines Latrinenpapiers schmückt, längst angeödet sind und auf der Suche nach anregenderen Artikeln als “Dein Konventstagebuch – Platz für persönliche Aufzeichnungen”.

“Der Freie Bote” richtet seine Redaktion, zusammen mit der Bibliothek des ViribusUnitis und dem N.O.R.D.-Informationsstand, in den angemieteten Räumlichkeiten der Führung des Nördlichen Siegels in Holzbrück ein und freut sich außerordentlich darauf, den Gästen des Konvents zu Diensten zu sein.

Für den Freien Boten
Tibus Heth

Archon Walays von Rabenschrey zum Manöver:

Viel zu lange schon, kämpfen Unsere Truppen Ihren Eigenen Kampf.
Viel zu lange schon, drängen Uns die Verfemten immer wieder zurück.
Viel zu lange schon, gibt es keine geeinten Truppenverbände.

Es ist an der Zeit dem ein Ende zu machen, es ist an der Zeit diese Probleme zu beseitigen.

Auf dem diesjährigen Konvent, berufe ich alle Streiter der Siegel und der Elemente zu einem mehrtägigen Manöver ein.
Ergreift die Möglichkeit beim Schopf, Taktiken mit Euren Streitern zu erarbeiten und umzusetzen.

Vier verschiedene Szenarien sollen Euch die Möglichkeit geben zu trainieren.
In den Missionen wird es um Rohstoffgewinnung, die Bergung von Artefakten und dem Aufbau eines Brückenkopfes gehen.
Des weiteren sind zwei Großschlachten geplant, in denen die Siegel Ihr Können zeigen dürfen.
Ebenso wird es als Abschluss einen Buhurt geben, in dem sich die Besten Teilnehmer des Manövers messen und der Sieger ein besonderes Geschenk erhalten wird.

Uns allen ist klar, dass sich viele der Siedler, lieber aus dem Weg gehen würden, doch Unser Feind steht geeint gegen Uns.

So ist es denn Unsere Aufgabe in Einigkeit gegen Unseren Feind zu stehen, nicht der Weg den jeder Einzelne von Uns beschreitet sollte im Vordergrund sein, sondern die Treue zu den Elementen.

Nicht Wir sollten Uns gegenseitig als Feind sehen, sondern die wahre Bedrohung als Feind erkennen und dieser Feind sind die Verfemten.

In Einigkeit müssen Wir diesen Feind bekämpfen, mit Unserer geeinten Stärke niederringen und durch Unseren Zusammenhalt obsiegen im Namen der Elemente.

Archon des nördlichen Siegels

Walays von Rabenschrey

BdS: Antonio de la Tiroli bei Schlichtungsgesprächen schwer verletzt! & Jahrmarkt in Holzbrück kurz vor Eröffnung!

25. April 2013 von

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Bierkrieg in Steinbrück!
– Antonio de la Tiroli bei Schlichtungsgesprächen schwer verletzt!

Wappen Steinbrück

Wappen Steinbrück

Der Streit der Brauereien in Steinbrück, von dem die Bild der Stadt bereits ausführlich berichtete ist, wie die Redaktion gerade erfahren hat, endgültig eskaliert. Nachdem es in den letzten Wochen immer wieder zu Schlägereien und tätlichen Angriffen auf Mitarbeiter, Kunden und  Biertransporte der beiden rivalisierenden Brauereien gekommen ist, erreichte die Auseinandersetzung in der letzten Woche einen vorläufigen, traurigen Höhepunkt, als 2 Mitarbeiter der Brauerei Lugwassner in einer 500 Liter Tonne  Lugwasser Pilsner ertrunken aufgefunden wurden.
„Des werd an Gmschack a ned groß verbessern“ kommentierte Gustav Wehrheimer von der gleichnamigen Brauerei das Geschehen trocken.

Biergermeister Antonio de la Tiroli, der extra aus Holzbrück angereist war, um sich selbst ein Bild von der Sache zu machen, bat daraufhin beide Parteien zu einem Schlichtungsgespräch mit ausgiebiger  Bierprobe. Diese fand sowohl unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, als auch schon nach einer knappen Stunde ein jähes Ende, als die, selbst 2 Straßen weiter noch zu hörenden Wortgefechte in einem handfesten Streit eskalierten.

Mit Entsetzen in der Stimme berichteten uns Augenzeugen, das Tiroli im Anschluss an einen schrecklichen Lärm, „schwoaßnd wia a ogstochne Sau“ aus dem Versammlungshaus getragen wurde, während die Stadtwache einen Mitarbeiter der Lugwasser Brauerei abführte, der immer wieder beteuerte, er habe den Maßkrug nur ganz leicht auf den Kopf des Herrn Biergermeister aufgesetzt.

Aron Silberlinge de la Tiroli

Aron Silberlinge de la Tiroli

Tirolis Zustand, so weiß unsere Redaktion zu berichten, ist immer noch kritisch, da er bis zur Stunde das Bewusstsein noch nicht wiedererlangt hat. Der behandelnde Medicus war zu keiner präzisen Aussage in der Lage, stellte jedoch klar, dass Tiroli auf keinen Fall würde am großen Convent in Holzbrück teilnehmen können. Ob dessen Adoptivsohn Aron Silberlinge De la Tiroli, den er mit der kommissarischen Verwaltung des Jahrmarktes betraut hat, der gewaltigen Aufgabe gewachsen ist die nun so plötzlich auf seinen Schultern lastet, bleibt abzuwarten.
Die Bild der Stadt wird auf jeden Fall weiterberichten!


„Du siehst gut aus, kannst kämpfen und magst Bier? Dann bewirb Dich als Gladiatorin für das Schädel&Keule Holzbrück!“ Schädel&Keule Holzbrück, nur echt mit den richtig düstren Ecken (Anzeige)


Jahrmarkt in Holzbrück kurz vor Eröffnung!

Wappen Holzbrück

Wappen Holzbrück

Trotz aller Widrigkeiten mit denen das neu errichtete Convents- und Jahrmarktsstädtchen Holzbrück derzeit zu kämpfen hat (die BdS berichtete) konnte Aron Silberlinge de la Tiroli am gestrigen Tag voll Stolz verkünden, dass der große Jahrmarkt pünktlichst eröffnet werden wird.
Das neue Wirtshaus „Schädel&Keule – Holzbrück“ sei bereits eröffnet, die Grundversorgung damit sichergestellt und täglich würden weitere Händler und Schausteller eintreffen und Ihre Buden und Stände errichten. Jede der großen Gilden hat inzwischen Bauten in Holzbrück errichtet und besonders die Gilde der Magier scheint großes vorzuhaben, wenn man sich alleine die Fläche des von Ihnen benötigen Grundes ansieht. Die Kutschergilde wird sich, so wurde der Redaktion versichert, in wohlbekannter Zuverlässigkeit um das Transport und Beleuchtungswesen Holzbrücks kümmern und auch zahlreiche Mitglieder der Bardengilde haben  ihr Kommen angekündigt.
Auch das Haus Fono und die Familie O`Gready haben Holzbrück inzwischen erreicht und sind dabei sich häuslich einzurichten.
Die Reaktionsräume der BdS sind seit Tagen bezogen und unsere Berichterstatter schieben Doppelschichten um Ihnen, geneigte Leser, natürlich keinerlei Neuerung vorzuenthalten und, man glaubt es kaum, sogar die Schmierfinken vom „Der freie Bote“ haben ihren Weg nach Holzbrück gefunden, um von uns zu lernen, wie wirkliche Zeitungsarbeit funktioniert.

Sie sehen, werte Leser, trotz des schweren Unfalles des Herrn Tiroli Senior scheint sein Adoptivsohn alles gut im Griff zu haben und nicht nur unsere Redaktion, sondern ganz Holzbrück fiebert geradezu dem großen Convent entgegen.

Wir werden auf jeden Fall weiterberichten.

Holzbrück auf einen Blick:
Ihre Dienste und Künste bieten an:
Ludus Cruentus, die Gilden der Magier, Bibliothek, Advokaten, Richter, Seehandelsgilde, Kutscher, Künstler, Heilergilde sowie die Familie O`Gready, das Haus der Künste, das Haus Fono und Krabats Badehaus.

jahrmarktFür Euer leibliches Wohl sorgt:
Die Braeterey, Das Kartoffelhaus, die Süßkraemerey, der Absinth Kontor, die Metwabe und die neu eröffnete Taverne “Schädel & Keule”

Zum Stöbern und Einkaufen laden ein:
McOnis Handelskontor, die Gebrüder Goldhammer, Bacculus, CP-Schuhe, Dunkel Art, The Grand Expedition, Dein Larp Shop und die Trollhöhle

Als Künstler treten auf:
Die Vinsalter Vaganten, die Pressgäng, der unglaubliche Rochus, Ceron der Barde.

Zudem vor Ort:
BILD der Stadt, die Stadwache, die Grüne Garde und dieser “Der freie Bote”

Schreiberling und Zeitschreier gesucht!
Das Marktbüro und die Verwaltung von Holzbrück sucht einen Schreiberling.
Es sollte nicht nur die Fähigkeit mitbringen Buchstaben zu kennen, sondern diese auch in jene komplizierten Reihenfolgen zu setzen auf dass diese sinnvolle Sätze ergeben.
Es sollte sich auch fortbewegen können um Sätze von einen Ort zu Anderen zu bringen. Dies setzt in der Regel gesunde Beine oder ähnliches voraus.
Bevorzugt eingestellt werden jene die Sinn für Benimm haben und sich in der Gesellschaft Mythodeas auskennen sowie eigenes Schreibwerkzeug besitzen und wohlmöglich in Kistchen oder Geldbörsen Platz finden. Bewerber über 6 ½ Fuß sind für ihre Verpflegung selbst verantwortlich und müssen ihre eigene Kiste mitbringen.
Die Fähigkeit Zahlen zu schreiben , deren Reihenfolge erlernt zu haben und schlussendlich wirre Zahlenhaufen miteinander auf logische und richtige Weise zu vermischen sollte auch gegeben sein.
Es wird geboten: Gute Bezahlung; 1 Essen am Tag mit Umtrunk; 1 mal täglich Lob.
Zudem sucht die Verwaltung sucht einen Zeitschreier!
Jener sollte die Fähigkeit besitzen eine Sonnenuhr oder ähnliches zu erbauen und ein Zeitmessgerät für die Nachtstunden zu besitzen um die vollen Stunden auszurufen. Hierzu dürfen keine Taschenkobolde (kleine leuchtende Kistchen welche Musik von sich geben und mit fremden Zungen reden) verwendet werden, da diese in Holzbrück generell verboten.
Sanduhren sind generell gewollt, dürfen aber keine Dürre hervorrufen, Klang oder Taktstäbe müssen den Lautheitstest bestehen.
Bewerber bitte am Zelt des Marktleiters klopfen. (Anzeige)


BdS: “Bierkrieg in Steinbrück?” & “Neue Gladiatoren in Holzbrück eingetroffen”

18. April 2013 von

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Bierkrieg in Steinbrück?

Wappen Steinbrück

Wappen Steinbrück

Wie uns unser Mutterhaus in Steinbrück per Eildepesche mitteilte, ist der Grund für die eilige Abreise der Wehrheimers und de la Tirolis bekannt geworden.
Seit einiger Zeit wurden, so Oliver Kittler von der Chefredaktion der BdS Steinbrück, über mehrere Mittelsmänner, Grundstückskäufe in der Stadt getätigt.
Trotz intensiver Nachforschung konnten unsere Berichterstatter bis dato jedoch nicht herausfinden Wer oder Was hinter diesen Käufen steckt. Es lag allerdings rasch die Vermutung nahe, dass zumindest Wehrheimers Rückkehr hiermit im Zusammenhang stand.

Vor wenigen Tagen, kurz nach der Ankunft Tirolis in der Stadt, platze dann die Bombe, als, in einem feierlichen Akt, jedoch ohne Einbeziehung alteingesessener Steinbrücker Familien und des Biergamorsters, im Größten der aufgekauften Gebäude eine Brauerei mit angrenzender Gastronomie eröffnet wurde.

Katinka Krämer, Besitzerin und Führerein der Lugwassner Brauereien Gruppe persönlich schenkte über 100 Liter Freibier aus, war jedoch nicht zu einem Gespräch mit unserer Zeitung bereit.
Gustl Wehrheimer andererseits, erschien am nächsten Tag persönlich in der Räumlichkeiten der Reaktion um seinem Unmut über diese „Mordsdrumgreisligedrecks Sauerei“, Luft zu machen.
Es sei nicht nur eine Frechheit, so Wehrheimer, dass sich diese „Dünnbierpannscher“ und „Waschwasserzapfer“ in aller Heimlichkeit in Seinem geliebten Steinbrück eingenistet hätten, nein, er hätte auch dutzende Zeugenaussagen von Konsumenten des Lugwassner Pilsner, das selbiges anstatt wohliger Trunkenheit einzig fürchterliche Kopfschmerzen mit sich brächte.
Wehrheimer wörtlich: „Wer freiwillig su a Lugwassner sauft und hod Schädlweh hinterher, mit dem hob i koa Mitleid, dem ghört einfach nicht mehr!“

Unser Berichterstatter gibt an, sich selbst noch nicht von der Qualität des fraglichen Bieres überzeugt haben zu können, da der Zugang zur Braustube seit der Eröffnung von wütenden Wehrheimern und deren Unterstützern belagert wird.
Immer wieder, so Kittler, sei es in den letzten Tagen zu groben Zusammenstößen zwischen den Vertretern der beiden Brauereien gekommen, bei denen nicht nur Bier in Maßen, sondern auch der ein oder andere Liter Blut verpritschelt wurde. Bisher sind glücklicherweise noch keine Todesopfer zu beklagen, doch da Wehrheimer drohte die Steinbrückner Armbrust Vereinigung zu mobilisieren, stellt sich die Frage: Wie lange noch.
Die BdS wird auf jeden Fall weiter berichten.


„Du siehst gut aus, kannst kämpfen und magst Bier?
Dann bewirb Dich als Gladiatorin für das Schädel&Keule Holzbrück!“
Schädel&Keule Holzbrück, nur echt mit der richtig düstren Ecke!
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Neue Gladiatoren in Holzbrück eingetroffen

Wappen Holzbrück

Wappen Holzbrück

Wie sich unsere geneigten Leser sicherlich erinnern, berichten wir von der BdS derzeit verstärkt aus der nagelneuen Konvents- und Jahrmarktssiedlung Holzbrück und in diesem Zusammenhang auch über das Ludus Cruentus, dessen Besitzer, der edle Gaius Optus, in der letzten Woche zur Besichtigung seiner neuesten Gladiatoren lud. Es würde, so Optus, ein unvergessliches Schauspiel geben und wie unser Berichterstatter feststellte, hatte er damit nicht übertrieben.

Schon die Vorstellung Arnulf Streitwarts, des Aufrichtigen war eine beindruckend inszenierte und kämpferisch großartige Darbietung und auch der neue Ausbilder, Urs Eisenstein, wusste trotz seiner lahmen Beines und des fehlenden Auges von seinen Fähigkeiten zu überzeugen.
Für richtiges Aufsehen und sehr zwiespältige Meinungen sorgte aber schließlich der Auftritt von Jesranja, der Seeschlange, mit der die erste Gladiatorin die neuerbaute Rabenschrey Arena Holzbrücks betrat.

Zwar hatten die Betreiber des ebenfalls neu eröffneten „Schädel&Keule-Holzbrück“ immer wieder verlauten lassen, eine weibliche Kämpferin unterstützen zu wollen, doch soweit der Redaktion bekannt ist, ist deren Suche bisher nicht von Erfolg gekrönt und so hatte bisher niemand wirklich damit gerechnet, dass tatsächlich das Blut des schönen Geschlechtes den Boden der Arena tränken würde.

Auf die Frage unseres Berichterstatters machte die Seeschlange auch ziemlich schnell klar, dass sich das mit dem blutgetränkten Boden zwar sehr verlockend anhöre, dies aber kaum mit ihren Körpersäften geschehen werde.
Die BdS wünscht der Seeschlange, dem Aufrichtigen und allen anderen Gladiatoren alles Gute und ist schon gespannt darauf, von den ersten Kämpfen berichten zu können.


„Lust einer Seeschlange die Zähne zu ziehen?
Bier, Rum und Ruhm zu erlangen? Dann bewirb Dich als Gladiatorin für das Schädel&Keule Holzbrück!“
Schädel&Keule Holzbrück, nur echt mit der richtig düstren Ecke!

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Ein Turnier für Mythodea

10. April 2013 von

Turnierbanner

Schon einmal hat eine Orga hier ihre Siegelcon vorgestellt um zu zeigen, welche Facetten Mythodea noch fernab von JDS und ConQuest hat. Im Juni diesen Jahres bekommt Mythodea eine weitere Facette hinzu, denn das Östliche Siegel ruft zum Turnier.

Das Ostreich plant also ein Turnier zu denen Teilnehmer aus allen Siegeln und auch Siegelunabhängige Spieler eingeladen sind. Natürlich sind nach östlichem Vorbild vor allem die Ritter zu den Zweikämpfen geplant, doch haben wir uns extra für die Welt von Mythodea einen Lösungsweg überlegt um auch „Nicht-Rittern“ die Teilnahme am Turnier zu ermöglichen.

Mögliche Wege zur Teilnahme sind:

1) Man ist Ritter und kann dies den Turnierrichtern auf der Turney glaubhaft versichern (Beispiele sind beurkundete Wappen, Lehen oder Ritterstand, ehrbare Zeugen oder was euch noch so einfällt.)

2) Beurkundung dass Vorfahren des Charakters bereits an Turnieren teilgenommen haben (Beispielsweise durch Teilnahme- oder Siegesurkunden der Vorfahren).

3) Ihr spielt einen Betrüger. Bei der IT-Anmeldung zum Turnier die auf Con bespielt wird, werden wir die von einem Ritter geforderten Dinge überprüfen. Dies sind kurz eine Mindestrüstung, ein Wappen, eine standesgemäßge Kleidung, drei Turniermarken, eine Waffe, ein Banner mit “eurem” Wappen, ein Helm mit Helmzier, ein Wappenrock sofern es die Rüstung erlaubt. Natürlich könnt ihr all dies gut Vorbereitung und IT versuchen unsere Turnierrichter von euch zu überzeugen. Eurer Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt. (Hilfe zu den Dingen findet ihr auf unsere Homepage). Wenn ihr vorhabt diesen Weg für euch zu wählen, nehmt bitte frühzeitig mit uns Kontakt auf, damit wir euch helfen können und ggf. Frust vorbeugen können. Generell gilt aber, dass der Betrüger auf unserem Con eine Ausnahme bleiben sollte.

4) Das Bürgensystem. Dieses System haben wir uns erdacht um vor allem Charakteren die auf Mythodea heimisch sind, aber keinen „östlichen Hintergrund“ haben, wie z.B. die keltischen Königskrieger aus dem Südlichen Siegel einen Zugang zu ermöglichen. Wie funktioniert dies? Eurer Charakter muss aus dem Teilnehmerfeld des Turniers vier Bürgen finden, die sich für seine Ritterlichkeit und Ehrhaftigkeit verbürgen. Nun mag manch einer sagen „Warum denn vier? Das sind ganz schön viele!“ Wir haben uns für unser Turnier gegen ein KO-System und für ein ritterliches Forderungssytem entschieden. Das heißt jeder Turnierteilnehmer geht mit 3 sogenannten Turniermarken an den Start die es zu verteidigen gilt. Jeder Turnierteilnehmer kann einen anderen Teilnehmer um eine Marke herausfordern und in Hand des Geforderten liegt es dann anzunehmen oder abzulehnen. Gewonnen hat derjenige, der bis Samstagnachmittag die meisten Marken gewinnen konnte. Da wir mittlerweile über 100 Teilnehmer auf dem Con und 21 Turnierteilnehmer haben ist es uns wichtig, das die Kämpfe vor allem schön geschauspielert und für die Zuschauer schön anzusehen sind. Dies ist unserer Meinung nach nur möglich, wenn die beiden Turnierteilnehmer den Kampf auch wollen und sich nicht gezwungen fühlen diesen kämpfen zu müssen. Der Spaß an der Sache und die schöne Inszenierung der Kämpfe steht also im Fokus. Warum nun vier Bürgen? Weil wir euch so in jedem Fall vier Kämpfe zusichern können. Die Leute die für eure Ehrhaftigkeit bürgen, werden auch die sein, die eure Forderungen nicht ausschlagen werden, weil ihr kein „echter Ritter“ seid. Außerdem ist die Akzeptanz eines nicht ritterlichen Kämpferkonzeptes unter dem gesamten Teilnehmerfeld um ein vielfaches wahrscheinlicher, wenn ihr schon einmal vier Bürgen von euch überzeugen konntet.

Wir freuen uns also sehr über Charaktere die keine Ritter sind, da so unserer Meinung die unterschiedlichen Facetten der Siegelgebiete wiedergespiegelt werden.

 turnier-kampf.jpg

Natürlich hat eine Turniercon auch noch mehr Teilnehmer als die Ritter und Bürgen die bei den ritterlichen Zweikämpfen teilnehmen. Für das Volk haben wir ein kleinen Volkswettstreit geplant an dem jeder Volkspieler, also nichtadeliger, teilnehmen darf. Dazu haben wir verschiedene Stände und Spiele geplant. Ganz nach dem Vorbild der edlen Herren, gibt es Marken für das Volk um dass sie einander herausfordern können. Die Spielstationen reichen hier von einfachem Dosenwerfen bis hin zur Königsdiziplin des Seilbahntjosten. Weiterhin werden wir allerdings für Volk und Adelsspieler die gemischte Disziplin des Bogenschießens um den Titel des Schützenarchons anbieten. Aber auch die edlen Damen sollen nicht zu kurz kommen. Für sie haben wir uns nicht nur den Bänderstreit erdacht, in dem die handverzierten Gunstbänder der Damen gegeneinander antreten und das schönste prämiert wird, sondern auch eine muntere Partie Krocket (Croquet) gegeneinander. Voraussetzung ist die Teilnahme im Kleid. Und final kommen auch als jene die gerne auch noch selbst einmal zur Waffe greifen wollen und Kämpfen wollen nicht zu kurz im Rahmen unseres „Gestampfes“. Am Donnerstagabend werden Vertreter zweier Parteien erwählt, die im Laufe des Cons adelige Mitstreiter für ihre Seite sammeln müssen. Jeder Adelige kann dann seine eigenen Knechte, Mägde etc. mit ins Gefecht nehmen und generell steht es jedem der nicht von Stand ist frei sich der Gefolgschaft eines Adeligen anzuschließen, so dieser ihn denn aufnimmt. Am Samstagnachmittag werden diese beiden Parteien, die in keinem Fall gleich groß sein müssen, gegeneinander antreten. Einzige Bedingung ist, diejenigen aus dem Volk dürfen keinen von Stand bekämpfen, ebenso wie die Adeligen niemanden aus dem Volk attackieren dürfen. Erlaubt ist hingegen dem Adeligen, dem man als Knecht, Magd oder Soldat in das „Gestampfe“ gefolgt ist, zu helfen, die von ihm besiegten Gegner gefangen zu nehmen und abseits des Kampfplatzes als „Geiseln“ zu halten. Letztendlich schließt das „Gestampfe“ damit ab, dass die gefangenen von Stand ausgelöst werden müssen, wobei hier die Möglichkeiten vielfältig sind von Lösegeld über Ehrversprechen bis hin zu einbehaltener Ausrüstung (dann natürlich rein IT ;-) ).

Abgeschlossen wird unser Turnier dann von der Siegerehrung und natürlich einem Abschlussball für Adel und Volk. Ihr könnt nicht tanzen? Kein Problem wir haben sogar eine IT- Tanzlehrerin auf dem Con die in zwei kleinen Einheiten euch die wichtigsten (und einfachen) Tänze beibringt.


Gunst

Natürlich muss man noch anmerken, dass es natürlich auch Charaktere gibt die eher ungeeignet sind für diesen Con. Da dieses Turnier im Osten stattfindet, können leider keine „Finstervolk“-Charaktere, als z.B. Rassen wie Drow, Orks und Redcaps oder Charaktere mit düsterer Gesinnung wie Chaosanhänger, Nekromanten, Verfemtenpaktierern usw. teilnehmen, da sich das Östliche Siegel als lichtes, elementtreues Reich mit einem Feudalsystem, an deren Spitze Archon und Nyame stehen, versteht.

Aktuell haben wir noch etwa 30 Teilnehmerplätze frei. Vor allem würden wir uns noch über ein paar GSC-Teilnehmer freuen, die auf dem Turnier zeitweise die Betreung von Volksspieleständen oder andere Ambiente-Rollen wie Feldscherer, Wahrsager übernehmen. Sowie uns ggf. bei Umbauarbeiten unter die Arme greifen.

Solltet ihr nun Lust bekommen haben auf die erste Turney auf Mythodea oder ihr mehr zu unserem Con wissen wollen, könnt ihr unsere Webseite www.ost-turney.de besuchen oder euch in unserer Facebookgruppe informieren. Oder ihr sprecht IT mit dem Turnierrichter Konrad von Silberfurt auf dem Jenseits der Siegel über das Turnier. Zu finden ist dieser im Lager des Östlichen Siegels.

 

Wir freuen uns auf euch!

Die Sache mit dem Manöver

4. April 2013 von

Howdy, liebe Lesenden!

Bereits beim letzten Artikel zum Thema “Manöver auf dem JdS” sind einige Fragen aufgeworfen worden wegen der Manöver-Modalitäten.

Wird das Manöver IT mit stumpfen Waffen geführt?
Können Armbrüste und Bögen dann nicht verwendet werden?
(Oder gibt es auch IT
Polsterpfeile? ;) )
Dürfen/müssen Ungerüstete am Manöver teilnehmen?

Nachdem wir ein wenig drüber sinniert haben fiel uns auf, dass wir hier ein klassisches Manöver-Problem haben. Wie machen das andere Cons? Normalerweise definieren Manöver-Cons, dass entweder alle Waffen IT Attrappen sind oder umgehen diese Frage einfach in der Hoffnung, dass alle davon ausgehen ;) .

Ouai Übung

In unserem Fall haben wir aber eine Sondersituation geschaffen. Denn bei einem Manöver-Con dreht sich das ganze Spiel ja um das Manöver. Für das JdS soll es aber eine Ergänzung sein, damit auch eher kampfaffine Charaktere (und deren Spieler) auf ihre Kosten kommen. Das ganze JdS zu einer “Attrappen-Zone” zu erklären scheint uns daher relativ unsinnig und kontraproduktiv. Gleichzeitig wollen wir euch aber für das Problem eine Lösung bieten, die nicht unbedingt “Großer Zauber der Unbedenklichkeit” heißt. Also sind wir zu folgendem Ansatz gekommen:

Eine Manöverwaffe ist mit einem sichtbaren weißen Band markiert, um sie von einer echten Waffe zu unterscheiden.
Analoges gilt für Pfeile.
Manöverwaffen verursachen keinen permanenten Schaden.

Das scheint uns eine einfache, sichtbare Methode, um “stumpfe” Waffen von echten abzugrenzen, ohne dass ihr euch ein neues Repertoire an  IT-Holzwaffen zulegen müsst.

Uns ist bewusst, dass es die 100% perfekte Lösung so vermutlich nicht geben wird – auch wenn wir uns über jeden freuen, der mit einem IT-Holzschwert in den Übungskampf zieht, wird das vermutlich eure Bereitschaft zur Teilname am Manöver stark senken – hoffen wir doch, damit eine angemessene Möglichkeit gefunden zu haben. Für alles weitere brauchen wir dann zwar immer noch eure Fairness und ein bisschen eurer Vorstellungskraft; aber ganz ohne kommt dann doch kein Con aus.

In welcher Rüstung oder ob überhaupt eure Charaktere am Manöver teilnehmen ist übrigens euch überlassen. Bedenkt jedoch: Selbst von einer Übungswaffe kann man sich IT ordentlich Prügel einfangen ;)

Findige Leser werden nun feststellen, dass wir somit noch keine adäquate Lösung für Magier haben. Das Problem, dass wir dabei sehen: Wie erklärt man am Schönsten (den “großen Friedenszauber” wollten wir am liebsten ja umgehen), dass Magie im Manöver anders funktioniert als auf der restlichen Veranstaltung? Hier würden wir gerne euer Feedback einholen, liebe Magierspieler! Schreibt mir doch nen Kommentar mit euren Vorschlägen, ich bin zuversichtlich dass ein sinnvoller Konsens entsteht!

Ich wünsch mir was… für’s JDS 2013!

26. März 2013 von

Es sind gerade mal noch sechs Wochen bis zum Jenseits der Siegel 2013. Grund genug um noch einmal zurück zu blicken auf letztes Jahr. Was hat gepasst, was nicht. Was wollen wir wiederholen, ausbauen oder abschaffen? Neben unserem eigenen Rückblick hab ich letztens erst den Bericht auf Teilzeithelden noch einmal gelesen und bin erneut ins Grübeln gekommen:

“Von Mitt­woch bis Sonn­tag hat­ten also alle anwe­sen­den etwa 600 Per­so­nen genug Mög­lich­kei­ten, ihre Cha­rak­tere aus­zu­spie­len und tie­fer in die Welt von Mytho­dea ein­zu­tau­schen. Und das ohne die kon­stante Gefahr und den Druck, die auf dem all­jähr­li­chen Feld­zug herr­schen. Freund­schaf­ten wur­den ver­tieft, Ehen geschlos­sen, ein­fach nur Gesprä­che geführt, neue Freund gefun­den. Kurzum, eine tolle Mög­lich­keit, mit den ande­ren Spie­lern auf Mytho­dea in Kon­takt zu kommen.”

Liest man nur bis hier hin würde ich sagen “Mission accomplished!”. Genau so wünschen wir uns das JDS. Aber leider waren wir auch 2012 mit vielen Kleinigkeiten nicht zufrieden. Viele davon hoffen wir mit dem Geländewechseln zurück nach Immenhausen beheben zu können; einige andere durch erneute Änderungen am Plot- und Spielkonzept. Da wir dabei aber tendenziell (wie auf der Homepage zu lesen ist) eher “zurück zu den Wurzeln” gehen dürften wir in Bezug auf das Zitat oben ja genau hoffentlich auf dem richtigen Weg sein.

Sechs Wochen sind es noch und wir sind soweit fertig mit der Planung. Ihr kennt unsere Ideen, Konzepte & Änderungen für 2013. Daher gibt es keinen besseren Zeitpunkt als zu fragen: Was wünscht ihr euch noch? Auf was freut ihr euch besonders? Was hofft ihr wird nicht passieren? Bitte nutzt nicht nur die folgenden Umfragen sondern gerne auch die Kommentare für ausführlichere Antworten :-)

„Tiroli eiligst nach Steinbrück aufgebrochen!“ & “Die Bild der Stadt informiert: Ludus Cruentus”

11. März 2013 von

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Tiroli eiligst nach Steinbrück aufgebrochen!

Nachdem vor knapp zwei Wochen Gustav „Gustl“ Wehrheimer aufgrund nicht näher definierter Familienangelegenheiten zurück nach Steinbrück gereist ist (Bild der Stadt berichtete) ist nun, wie uns unsere Korrespondent in Holzbrück mitteilte, de la Tiroli selbst in, so wörtlich, „untypischster Eile“ in Richtung Steinbrück aufgebrochen. Ob und inwieweit diese beiden Ereignisse zusammenhängen ist der Redaktion zur Stunde noch nicht bekannt.

Ebenfalls stellt sich nun natürlich die Frage, was so wichtig sein kann, dass es Tiroli von seinem derzeitigen Lieblingsprojekt, dem Neubau der „Rabenschrey Arena” in Holzbrück wegzulocken. Holzbrück, wie allgemein bekannt sein sollte, ist nicht nur Austragungsort des diesjährigen Großen Konventes sondern auch des großen, intersiegellärem Manövers zur Vorbereitung der Sommeroffensive und somit auch die derzeitige Station für Tirolis obskuren Wanderjahrmarkt.

Als gewiefter „Gschaftler“, der er nun mal ist, hat Trioli bereits sein Winterquartier in Holzbrück bezogen und die kalte Jahreszeit genutzt um möglichst viele weitere Attraktionen und Prominente zu seinem Jahrmarkt zu bringen. Es ist ihm nicht nur gelungen die meisten der großen Gilden davon zu überzeugen, eine Dependance zu eröffnen, er konnte sogar, mit Unterstützung eines ungenannt bleiben wollenden Gönners, die familia des „Ludus Cruentus“ aus Paolos Trutz gewinnen. Mit diesen und der, bereits erwähnten und hoffentlich bis zum Konvent fertig gestellten „Rabenschrey Arena” ist Tiroli, so äußerste er sich zumindest, bei der Grundsteinlegung gegenüber unserem Korrespondenten, sicher, die Kassen des Jahrmarktes ordentlich aufzufüllen.

Mit Feuereifer überwachte er in den letzten Wochen das Vorangehen der Arbeiten und deshalb erscheint es uns umso erstaunlicher, dass er den Jahrmarkt so schlagartig verlassen hat, um nach Steinbrück aufzubrechen. Die Bild der Stadt wird an der Geschichte dran bleiben, und so bald wie möglich genaueres berichten.

Die Bild der Stadt informiert:
Unter dem Helm – Ludus Cruentus, was ist das eigentlich?
In den letzten Ausgaben machte immer wieder eine kleine aber feine Schule von Gladiatoren, der Ludus Cruentus von sich reden. Grund genug für unsere Reaktion, dem geneigten Leser einmal ein paar mehr Informationen über die neuste Attraktion des Holzbrückner Jahrmarktes zukommen zu lassen.
Ursprünglich war der Ludus Cruentus, was, wie uns erklärt wurde, für „blutige“ oder auch „blutbefleckte Schule“ steht, in der Hauptstadt des nördlichen Siegels, Paolos Trutz, beheimatet. Dort gibt es eine lange Tradition von Gladiatorenkämpfen zur Erbauung des Volkes. Ein Zusammenschluss solcher Gladiatoren wird als Ludus, also Schule bezeichnet und meist von einem vermögenden Patron oder Lanista geführt, der die Verträge seiner Gladiatoren hält und sich um die Organisation von Kämpfen, Sponsoren und allem weitern kümmert.
Das Ludus Cruentus befindet sich, dank seines geschickten Händchens für Karten, wie man munkelt, seit kurzem im Besitz eines gewissen Gaius Obtus.

Gaius Obtus

Gaius Obtus

Eine glückliche Fügung für die Schule, die sich seit längerem auf dem absteigenden Ast befand. Hierzu sei gesagt, dass nur die besten und berühmtesten Gladiatoren in der Arena des großen Colosseums in Paolos Trutz antreten dürfen, eine Ehre die seit beinahe einem Jahrzehnt kein Verpflichteter des Cruentus mehr für sich in Anspruch nehmen konnte.
Unter der Leitung von Obtus allerdings macht das Ludus mehr und mehr von sich reden. Nicht nur, das ihm mit der Verpflichtung von Trâpeni, dem Unzüchtige ein richtiger Champion ins Netz gegangen ist, auch bei Mallen Juutilainen, dem Spalter und Corven A´llanti, dem Wiesel handelt es sich um aufstrebende Sterne am Himmel der Gladiatoren. Die unkonventionelle Art der Ausbildung, sein geschickter Umgang mit lokalen Förderern , sowie die Abkehr von den strikt festgelegten Gattungen geben der Schule den Ruf frischen Wind in die Arena zu bringen.
Aktuell hat sich Gaius Obtus die Veranstaltungsrechte in der nagelneuen „Rabenschrey“ Arena in Holzbrück gesichert, wo er das Können seiner Gladiatoren vor erlesenstem Publikum präsentieren kann.

W2 verläßt Tirolis Jahrmarkt in Holzbrück!!

5. März 2013 von

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W2 verläßt Tirolis Jahrmarkt in Holzbrück!!

In den frühen Morgenstunden des gestrigen Tages (so kurz nach dem spät angesetzten Mittagessen), wurde in den Räumlichkeiten des W2, der wandernden Wehrheimer Taverne, die sich bisher auf dem Jahrmarkt von Antonio de la Tiroli um das leibliche Wohl der Besucher kümmerte, eine eilige Pressekonferenz abgehalten.

Unser Redakteur nahm die Einladung zu dieser exklusiven Veranstaltung natürlich gerne an und erfreute sich der ungeteilten Aufmerksamkeit der Veranstalter.

Mit wohlgesetzten aber dank des Dialektes kaum verständlichen Worten, erklärte im der Wirt des W2, Gustav „Gustl“ Wehrheimer, dass sich die Familie Wehrheimer, vorerst aus dem Jahrmarktsgeschäft zurückziehen würde. Es habe Entwicklungen in Steinbrück an der Ranftl gegeben, die die gesamte Aufmerksamkeit der Familie erfordern, so dass man nicht in der Lage sei, wertvolle Zeit und Arbeitskraft in, so Wehrheimer wörtlich „am Tiroli sei Gschmari“ zu investieren.

Auf die, berechtigte Nachfrage unseres Redakteures, wie es denn nun mit der Versorgung des Jahrmarktes und seiner Gäste weitergehen sollte, konnte der routinierte Gastronom allerdings auf beruhigende Art eingehen. Der Wirt des „Schädel&Keule“, Gustav „Gustl“ Irxn, Betreiber eines wohlbeleumundeten Etablissements in der wandernden Stadt und, zusammen mit Wehrheimer,  Gründungsmitglied   des G.U.S.T.L. (Gaststätten- und Schänkenbetreiber traditioneller Lokalität), eines mythodeanischen Zusammenschlusses von Wirten, die für den Erhalt der sogenannten Wirtshauskultur eintritt, habe sich bereiterklärt, vorübergehender Weise, die Konzession zu übernehmen.

Irxn erklärte im Anschluss, das er sich sehr über die Gelegenheit freue, seinem hochgeschätzten Kollegen derart helfen zu können. Er habe schon viel von dem berühmten Jahrmarkt des Herren Tiroli gehört und sei sicher, dass sich der Ableger des „Schädel&Keule“ erstklassig in diesen einfügen würde. Die Verwaltung vor Ort würde er an seine langjährige Mitarbeiterin, Frau Venca Sturmtänzer, übergeben, er hoffe jedoch sehr, selbst den ein oder anderen Abend hier verbringen zu können.

Er fügte auch aus, dass ihn besonders das Zusammenfallen des Jahrmarktes mit dem großen Manöver zu seiner Entscheidung bewogen habe, vor allem aber der Zusammenschluss mit der Gladiatorenschule. Das S&K plane auf jeden Fall, einen eigenen Gladiator ins Rennen zu schicken. Bewerbungen hierfür würden gerne entgegen genommen werden.

S&K_sw


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