Das ConQuest Belagerungen-Einmaleins

Einen Monat vor dem ConQuest wollen wir ein paar Worte zu Belagerungs-Schlachten verlieren – was wir Euch für Eure eigene Sicherheit raten, wofür besondere Regeln gelten, sowie was erwünscht und was unerwünscht ist. All diese Infos werden auch über die „FACTS“ verschickt, auf den Event-Guide gepackt, sowie bei den Banner-Ansprachen vorgestellt.

1. Änderungen im (Belagerungs) Regelwerk

Seit heute ist das aktualisierte Basisregelwerk online, das auf allen unseren Veranstaltungen Gültigkeit hat. Damit einher gingen auch Korrekturen am Erweiterungsregelwerk: Effekte, die wichtigsten Neuerungen sind jedoch im Belagerungs-System des Basisregelwerks zu finden:

  • Alle Regeln für Palisaden gelten auch für Schanzwerke.
  • Es werden ab sofort für jedes belagerbare Lager drei Punkte definiert. Einer liegt in der Belagerungszone, die beiden anderen VOR der Palisade.
  • Diese Punkte dürfen im direkten Umfeld nicht durch zusätzliches Schanzwerk (o.Ä.) gesichert werden.
  • Kontrolliert der Angreifer die äußeren Punkte, so reduziert sich die Zeit, die der innere Punkt gehalten werden muss, bis das Lager als geschleift gilt.
  • Ein Punkt gilt als kontrolliert, wenn im 3m Umfeld kein Gegner sichtbar Widerstand leistet.
  • Belagerungs-Geschosse die einen Charakter treffen, reduzieren jetzt immer die Rüst- und Lebenspunkte auf 0 und verursachen Bewusstlosigkeit, egal ob sie auf ein Schild, ein Bein oder den Torso trefffen.

Dies sind nur die wichtigsten Punkte. Für alle Details bitte das Regelwerk herunterladen!

2. Erinnerung an Rote und Gelbe Karten

Wer wiederholt wegen unfairem oder unsicherem Kämpfen verwarnt wird oder gerade deshalb der Spielleitung besonders auffällt, dem kann von der SL jederzeit die Gelbe oder Rote Karte gezeigt werden. Die Gelbe Karte ist eine letzte Verwarnung; auf sie folgt keine Ermahnung, mehr sondern nur noch die Rote Karte.

Die Rote Karte wird als letztes Mittel angewandt, wenn ein Spieler oder NSC…

  • Eine direkte SL Anweisung in der Schlacht missachtet.
  • Einer SL in einer hitzigen Situation wiederholt widerspricht.
  • Bereits mehrfach Verwarnt wurde (z.b. durch eine Gelbe Karte).
  • Von der SL als eine ernste Gefahrenquelle für sich selbst oder andere Spieler erkannt wird.

Erhält jemand eine Rote Karte, so hat er sofort die Spielsituation OT zu verlassen und sich in sein Lager (oder mindestens den Rand der Wiese) zu begeben. Wird eine Rote Karte gezeigt wird NICHT mit der Spielleitung diskutiert, sondern sofort Folge geleistet. Die Spielleitung wird diese Karte nicht unbegründet nutzen und im Anschluss an die Spielsituation (meist eine Schlacht) das direkte Gespräch und die Klärung mit dem jeweiligen Spieler/NSC suchen. Dann kann in Ruhe über die Entscheidung der SL diskutiert werden.

Eine Missachtung der Roten Karte kann zum Ausschluss von der Veranstaltung führen!

3. Sicherheit für die Belagerung

Eine schöne Darstellung ist im LARP Kampf von besonderer Bedeutung. Im Falle richtiger Schlachten (500+ Teilnehmer) und insbesondere bei Großschlachten (2000+ Personen) gibt es ein paar Punkte in Bezug auf die Sicherheit jedes Einzelnen, die unserer Meinung nach wichtiger sind als Spielkonsequenz.

Helme
Auch wenn Helme keine Pflicht auf unseren Veranstaltungen sind, so raten wir jedem, der sich in große Schlachten begiebt und insb. in Situationen, in denen die Bewegung stark eingeschränkt wird (z.B. in den vorderen Schlachtreihen), einen Helm zu tragen. Schläge auf den Kopf oder Hals sind weiterhin durch unser Regelwerk verboten, doch kommen sie in diesen Situationen immer wieder vor.

Schuhwerk
Wir empfehlen, nur dann bei Schlachten (insb. an vorderster Front) teilzunehmen, wenn man feste und stabile Schuhe trägt. Mit Sandalen oder gar barfüßig in die Schlacht zu gehen, führt unserer Erfahrung nach häufig zu unnötigen Verletzungen!

Entwaffnung
Wird man während einer größeren Schlacht von dem Effekt „Entwaffnen“ getroffen, so bitte wir Euch, die Waffe NICHT auf den Boden zu werfen, sondern den Effekt schön darzustellen und dann die Waffe wegzustecken (falls verloren) oder das Aufheben darstellerisch anzudeuten.

Niederschlag
Sollte man auf 0 Lebenspunkte sinken oder auf Grund eines besonders heftigen Treffers entscheiden, dass der eigene Charakter bewusstlos wird, so bitten wir Euch, Euch keinesfalls zwischen die Schlachtreihen hinzulegen! Dies birgt ein viel zu hohes Verletzungsrisiko! Statt dessen bitte mit umgedrehter Waffe (an der Spitze/Klinge gefasst, Griff nach oben) die Schlachtreihe zügig nach hinten verlassen und etwas abseits die Verwundung ausspielen.

Direkter und ballistischer Beschuss
Das ballistische Schießen mit Bögen/Pfeilen/Belagerungswaffen ist bei uns erlaubt. Damit sind Schüsse in die Luft gemeint, welche in einem hohen Bogen fliegen und bei denen der Schütze nicht auf eine direkte Person zielt, sondern „in die breite Masse“. Häufig werden diese Schüsse auch auf ein, vom Schützen gar nicht einsehbares Gebiet abgefeuert (z.B. über eine Palisade hinweg). Wir empfehlen Spielern, die sich in Situationen begeben, in denen sie in einen „Pfeilhagel“ geraten können, Schilde oder Helme zu verwenden.
Bei Direktbeschuss mit dem Bogen (ein Schuss in direkter Linie zum Ziel)SList jeder Schütze angehalten, seinen Auszug auf die Entfernung zum Ziel anzupassen! Geschieht dies nicht, wird die Spielleitung eingreifen und den Schützen verwarnen.

4. Erwünscht & unerwünscht

Erwünscht: Rammböcke
Natürlich müssen diese aus Schaumstoff sein und nicht aus Holz/Metall. Auch soll der Einsatz immer nur angedeutet werden und niemals real versucht werden, ein Tor aufzustemmen oder -rammen.

Erwünscht: Belagerungstürme
Wir haben extra einen Turm der NSC Festung so konstruiert, dass man mit einem Belagerungs-Turm „andocken“ kann. Dies muss jedoch vor Spielbeginn mit uns abgesprochen werden (und die Schlacht-Koordination muss den Belagerungsturm vor Ort noch abnehmen).

Erwünscht: Katapulte, Onager, Ballista, etc. 
Jede Belagerungswaffe muss den Regeln im Belagerungs-Regelwerk entsprechen und wird vor Ort noch von der Schlachtkoordination geprüft.

Verboten: Bomben
Diese sind nach unseren Erfahrungen mit Großcon-Belagerungen keine schöne Ergänzung zum allgemeinen Spiel um die Eroberung einer Feste. Unsere NSCs werden niemals solche Effekte verwenden, um ein Spieler-Lager einzunehmen und ebenso werden Alchemisten-Bomben (oder auch magische) nicht von der Spielleitung zugelassen werden. Normale alchemistische Geschosse sind hiervon natürlich nicht betroffen.

Verboten: Mineure und Tunnel
Wir werden weder Spielern, noch NSCs erlauben, mit Hilfe unterirdischer Tunnel eine Festungsmauer zu umgehen oder zum Einsturz zu bringen. Im Spiel ist der Untergrund diesmal einfach zu fest/felsig, um Tunnel zu graben. Sollten schon irgendwo Tunnel existieren und diese im Spiel gefunden werden, kann damit natürlich gespielt werden. Aber das neu Anlegen bzw. Ausheben von Tunneln wird nicht erlaubt sein.

Verboten: Leitern & Klettern
Es ist nicht erlaubt, an Schanzwerk, Toren oder Palisaden zu klettern oder zu versuchen, diese mit Kraft oder Wucht einzureissen oder zu bewegen. LARP Schanzwerk ist häufig auf eine schöne Darstellung, sowie Sicherheit ausgelegt und nicht dazu gedacht, real jemanden zu stoppen. Ebenso ist der Einsatz von mitgebrachten (oder vor Ort gefertigten) Leitern verboten.
Dies schließt auch das Aufstemmen von Toren mit reiner (OT-) Körperkraft mit ein. Das Spiel mit Mauern, Türmen, Schanzwerk und Toren wird angedeutet bzw. simuliert und NICHT real durchgeführt!

Toleriert: Schwarzpulver-Waffen
Wir möchten generell in unserem Setting wenig bis keine Schusswaffen, daher ist Schwarzpulver auf Mythodea eine sehr, sehr seltene Substanz, die Grundsätzlich nur von Händlern aus der Fremde eingeführt wird (im Spiel gibt es zudem hierauf ein Importverbot). Handfeuerwaffen sind über das Regelwerk geregelt (und verursachen nur einen Windstoß und keinen Schaden). Kanonen sind nicht verboten, jedoch auf Grund des oben genannten Punktes, sowie der häufig problematischen Waffenrecht-Themen freuen wir uns über jedes Katapult, Onager oder Ballista viel mehr!

 

6. Spieleffekte

„Siedendes Öl“, „Pech“ oder „kochendes Wasser“
Die Darstellung von all diesen Effekten ist zwar nicht verboten, muss aber vor Ort vor Spielbeginn mit der Schlacht-Koordination abgeklärt werden. Die Darstellung muss durch ungefärbtes Wasser (Umgebungstemperatur) erfolgen. Jeder, der davon getroffen wird, erleidet pro getroffener Gliedmaße einen Punkt Direktschaden. Getroffene Rüstungsteile erhalten den Effekt „Gegenstand erhitzt“.

Treffer durch eine Belagerungswaffe
Wird ein Spieler oder NSC durch ein Geschütz (Katapult, Onager, etc.) getroffen, so verliert der Charakter sofort alle RP und LP und wird bewusstlos. Der Charakter stirbt, wie im Regelwerk beschrieben, innerhalb von 60s so keine Notversorgung stattfindet. Natürlich muss der Spieler sich erst aus möglichen OT Gefahrensituationen entfernen bis er sich bewusstlos hinlegen darf. Die 60s starten erst nachdem sie/er die Gefahrenzone verlassen hat.
Wichtig: Die Geschosse von Belagerungswaffen sind weder mit Schilden, noch mit eigenen Waffen parrier- oder blockbar! Ein Treffer auf dem Schild hat ebenfalls den oben beschriebenen Effekt (zusätzlich ist der Schild zerstört).

Abwärts (!) geworfene Steine
Da es diese in jeder Größenordnung gibt, gilt hier im Mittel: Jeder Stein-Treffer verursacht 1 Punkt Direktschaden. Spieler und NSCs sind angehalten das Gewicht der Steine beim Werfen auszuspielen (soll heißen: hinunter fallen lassen ist leicht, wieder hinauf werfen wird kaum Schaden verursachen!). Auch kann je nach Größe des Steins sehr gerne ein heftigerer Effekt dargestellt werden!

Bei Fragen zu diesen Punkten könnt Ihr Euch gerne jederzeit an eine Spielleitung vor Ort werden oder im Vorfeld hier oder auf Facebook einen Kommentar hinterlassen.

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13 Gedanken zu “Das ConQuest Belagerungen-Einmaleins

  1. hallo. ich finde das mit den bomben auch blöd. wieviele davon kann man als sc schon haben? wenn es schön ausgespielt wird hat man als nicht gerüsteter auch mal ne chance was grosses umzuschmeissen. aber ich glaube ihr wollt das einfach nicht.

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    • Hallo THomas,
      Bei unserer letzten großen Belagerung nahmen die Bomben im Stil von Saruman/Helms Klamm einfach überhand. Wenn es insgesamt eine solche Aktion gegeben hätte die an einer Stelle etwas Schaden an einem Stück Palisade gemacht hätte wäre es ja noch ok gewesen. Aber wir hatten täglich fünf oder mehr Riesenbomben im Spiel, die im Grunde alle 10x gereicht hätten um die ganze Festung zu zerstören.

      Warum wir es nicht (mehr) zulassen:
      a) Da wir hier im Spiel nicht haargenau kontrollieren wollen, ob diese Bomben auch wirklich von den 500 Alchemisten vier Tage lang hergestellt wurden wie es laut Regelwerk eigentlich sein müsste; und da offenbar hier der Wunsch möglichst viel Effekt zu erzielen Vielen wichtiger war als Fairplay.
      b) Weil Sprengsätze als wirklich relevante Technologie bei Belagerungen für unser Gefühl zu modern für unser allgemeines Setting sind. Denn dann müssten unsere NSCs auch Handgranaten von den Wehrgängen werfen und die Urzweifler bekommen Laserpistolen.

      Besten Gruß,
      Fabian

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  2. Ich spiele seit mehreren Jahren einen Sprengmeister. Ich habe so einige Bomben im Repertoire und das wird jetzt nicht nur eingeschränkt, sondern komplett untersagt. Und das bei der Möglichkeit von Belagerungen. Na kacke.

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    • Hallo Henning,

      Tut mir Leid, wenn das so überraschend für Dich kommt. Wir haben in den letzten 8 Jahren immer häufiger geschrieben, dass wir Schwarzpulver und Sprengsätze als nicht zu unserem Setting passend empfinden und entsprechende Projekte immer wieder darauf hingewiesen. Bisher haben wir auch noch häufig bei Kanonen ein Auge zu gedrückt und Pistolen nur im Regelwerk stark eingeschränkt.

      2010 bei Doerchgardt hatten wir tatsächlich keine Einzige schöne Spielsituation mit Bomben, statt dessen einen inflationären Einsatz der nur Spiel für Einzelne erzeugt und gleichzeitig Spiel für Viele eingeschränkt hat. Daher für dieses Jahr diese klare Entscheidung.

      Besten Gruß,
      Fabian

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      • Bei euch gibt es Tausende Spieler mit den unterschiedlichsten Charakteren. Ich habe sogar Kosaken bei euch gesehen. Eine Gruppe Russen mit Gewehren. Man sollte sich stark überlegen, was man lieber machen will. Die Spieler in ihrer Charakterentwicklung einschränken, oder einsehen, dass es auch in Fantasywelten eine technologische Entwicklung geben kann.

        Gut, genug gemeckert. Ich werde dieses Jahr die Bomben zu Hause lassen. Bin trotzdem sauer, dass ein so wichtiger Aspekt meines Charakters einfach abgeblockt wird. Ist mir in all den Jahren noch nicht vorgekommen. Sehr schade, besonders beim Conquest.

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        • Hallo Henning,

          Nur weil diese Charaktere ohne unsere „Erlaubnis“ aufgetaucht sind, heißt nicht, dass wir das gut heißen. Wir verfolgen seit einigen Jahren das Ziel, ein paar Eckpunkte doch festzulegen. Zum Beispiel haben wir vor drei Jahren ein paar Klingonen auf „Aussenmission“ aus dem Spiel gezogen. Ein anderes Mal jemand, der eine Gatling-Gun dabei hatte. Beides passt unserer Meinung nach überhaupt nicht zu unserem Rahmensetting.

          Über die letzten zwei Jahren haben wir immer mehr „Konzept“ Texte veröffentlicht. Du findest sie auf unserer Website unter „LARP“.

          Für nächstes Jahr planen wir, weitere Konzept-Texte zu veröffentlichen, die sich mit dem Thema „erwünschte Erpochen und Charakterkonzepte“ beschäftigen.

          Grundsätzlich soll das ConQuest weiterhin weit offen sein für alle Arten von Charakterkonzepten. Aber es ist bis vor ein paar Jahren einfach ZU offen geworden.

          Gruß,
          Fabian

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  3. Ich finde es schön, dass ihr hier auch auf Dinge eingeht , die in der Vergangenheit für Verletzungen gesorgt haben ( z.b. Ungenügendes Schuhwerk, Arten des Pfeilbeschusses z.b.) und im Grunde sehr viel an den Gesunden Menschenverstand appeliert.
    Ein schön abgesteckter Rahmen und ich bin gespannt, wie es sich auf dem COM umsetzten läßt.

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  4. Ich finde, das ist ein stimmiges, sehr gelungenes Regelwerk!

    Eine Nachfrage: In den letzten Jahren wurde man als SC angehalten, keine ballistischen Schüsse zu machen. Nun sprecht ihr davon, das es allgemein erlaubt ist: Irgendwelche Einschränkungen dabei außer gesundem Menschenverstand?

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  5. Einen Monat vor der Veranstaltung ist etwas spät oder? Ich hätte gerne mehr Informationen bereits vor 2-3 Monaten gebaut. Der Bau ist mittlerweile durch fürs Lager.

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      • Das Belagerungstür erlaubt und erwünscht sind ist mir zumindest neu.
        Ebenso, das es sogar einen Turm geben wird, an welchem diese „Andocken“ können.

        Zu Dolchgard waren Belagerungstürm noch nicht erlaubt und mir war bisher keine Änderung dieser Regel bekannt.

        Gibt es noch genauere Informationen zu diesem „Andockpunkt“ z.B. Höhe über dem Boden, Breite der zu treffenden „Öffnung“, damit es hinterher auch vor einander passt …

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        • Hallo Simon,

          Wir haben dazu nichts veröffentlicht, richtig. Aber schon 2010 (beim letzten richtigen Belagerungs-Setting) hatten wir einen „Andockpunkt“ in der Festung, der auch von einem Belagerungsturm genutzt wurde (davon ist ja sogar ein Bild oben im Blogeintrag).

          Dieses Jahr haben wir es ähnlich wie 2010 gehandhabt: Gruppen die auf uns zugekommen sind und uns angesprochen haben, haben wir die Möglichkeiten erklärt.

          Warum so umständlich? Weil so eine Absprache sehr zeitaufwändig ist und wir wirklich nur ernst gemeinte Pläne hören wollten (und noch wollen). Falls Ihr wirklich einen mobilen (!) Turm errichten wollt der auch wieder abtransportierbar ist (!), zugleich begehbar (!) und sicher (!) ist und in ausgeklapptem Zustand ebenfalls frei begehbar ist (!) dann meldet Euch gerne unter info@conquest-team.de

          Besten Gruß,
          Fabian

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