back behind the bar

oder – warum das JdS 2014 für Shaky etwas ganz besonderes ist

Das Jenseits der Siegel 2014 rückt in greifbare Nähe und damit auch etwas, auf das ich mich schon seit der Nachbesprechung des JdS 2013 freue: Das Schädel&Keule – Holzbrück  (Nur echt mit der richtig finstren Eckn) und damit einhergehend: Die Chance endlich mal wieder selbst hinter dem Tresen einer Larp-Kneipe zu stehen.

Ich könnte hier jetzt weit ausholen und die Geschichte des S&K erzählen, davon schwärmen, wie sich alles entwickelt hat, seit mir Meks die Chance gegeben hat auf dem CQ das Experiment S&K zu starten (und in den ersten 4 Versionen dieses Textes habe ich das auch…5 Seiten lang) aber ich denke, das ist nicht zweck- und zielführend.

Schädel und Keule

Schädel und Keule

Fest steht, dass ich in diesem Jahr auf dem JdS, wenn ich meine übrigen Aufgaben erfüllt habe (Händler eingewiesen, Künstler begrüßt, Fabian genervt, den Praktikum umeinander gescheucht) mein braunes Jenseits der Siegel T-Shirt ablegen und mich in die schmutzige Schürze Gustav Irxn`s, des S&K Wirtes schmeißen darf.
Statt also wie 2013 meine Zeit im Stadt-SL Zelt zu verbringen und auf eventuell auftauchende Probleme zu warten, werde ich hinterm Tresen des S&K stehen und die natürliche Überlegenheit des Gastronomen gegenüber dem Kunden verspüren. Ich werde, denn ich kenne mich da recht gut, vom Aufsperren bis zum Abschließen in der Kneipe herumlungern, selbst wenn ich keine Schicht habe und meinen Kollegen ganz fürchterlich auf den Sack gehe…und ich werde jede Minute davon genießen 😉

Foto 80Ich freue mich darauf in tiefster Nacht die letzten, hartnäckigen Gäste hinaus zu komplementieren und am frühen Morgen die leeren Bierflaschen und Zigarettenstummel einzusammeln (ok…auf die Zigarettenstummel freu ich mich nicht…die hasse ich. Benutzt verdammte Axt nochmal Aschenbecher, elendiges Raucherpack) und die Kneipe für die Öffnung in einen präsentabel versifften Zustand zu bringen.
Ich freue mich in der Zeit dazwischen mit den Gästen (also Euch) zu spielen, mich in das StadtJahrmarkts…Dorfspiel einzubringen, unserer kneipeneigenen Gladiatorin beim Siegen zuzusehen und schlicht und ergreifend die Atmosphäre des S&K zu genießen.
Denn…ganz im geheimen…so sehr ich meinen Job bei Live Adventure mag…der schönste Platz ist immer an der Theke.

Wir sehen uns also am JdS.
Und denkt daran. Der Wirt hat immer recht!
Shaky

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4 Gedanken zu “back behind the bar

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