Wasserschaden im Live Adventure Büro

Regensburg– Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren war, haben die heftigen Unwetter des vergangenen Wochenendes den Büroräumen von Live Adventure stark zugesetzt. Wie ein Augenzeuge (Philipp H. aus R.) berichtet, flossen Sturzbäche vom Dach des Gebäudes in der Lagerstraße. Ein Personenschade sei bisher noch nicht zu verzeichnen. Endgültige Sicherheit werde erst das Ende der Aufräumarbeiten im Erdgeschoß des Gebäudes geben, in dem die Kulissen und Requisiten gelagert werden. Auch dorthin hat sich das Wasser unaufhaltsam seinen Weg gebahnt!

Wasserauffangbehälter in Phils Büro

Die Frage, welche sich jetzt den Betroffenen stellt, ist: Wie konnte das alles passieren? Erst seit November ist Live Adventure Mieter in dem Anwesen Lagerstraße 10 im Osten von Regensburg. Voller Freude wurden damals die neuen Büroräume bezogen. Doch bald stellte sich heraus, das Teile des Daches nicht ganz dicht zu sein schienen.

Loch in der Decke

Also wurden für Mitte Juli Handwerker bestellt, die das Dach abdichten sollten. Pünktlich zum Start der Hitzewelle begannen die Bauarbeiten  mit der Entfernung der Isolierschicht. 10 Stunden Sonneneinstrahlung verwandelten die Büroräume und das Lager in einen Backofen!  Ein besonderes Highlight für die geplagten Mitarbeiter, war das Anbringen der neuen Dachpappe mit Hilfe eines Gasbrenners, der die gefühlte Temparatur von 60 °C auf ca. 80 °C erhöhte.

Tapfer halten die Mitarbeiter die schier unmenschlichen Belastungen  durch Staub, Lärm, Hitze und nunmehr Wasser aus, um sich bestmöglich um die Vorbereitung des ConQuest 2010 zu kümmer. Das nennt die Redaktion Enthusiasmus und Arbeitseinsatz!

Die Bauarbeiten werden noch weitergehen, so dass erst wenn der letzte Mitarbeiter von Live Adventure das Gebäude in Richtung Brokeloh verlässt, Ruhe einkehrt in der Lagerstraße.

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8 Gedanken zu “Wasserschaden im Live Adventure Büro

  1. Hmm… Ich hoffe da ist jemand gut versichert, denn selbst bei einem Gewitter und Handwerkern auf dem Dach, dürfte sowas eigentlich nicht passieren.

    Ich wünsche euch trockene Zeiten, was den Feuchtigkeitsgehalt eurer Wände und Teppiche angeht.

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  2. hm – mies… aber vielleicht tröstet es euch: auch in Gießen hat sich das Wasser seinen Weg durch die Wände in mein Zimmer gebahnt und sämtliche Elektronik bedroht.

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  3. Oh Mann … das ist die Unendliche Geschichte der suboptimalen LA / FDD – Büros … Ich drück mal die Daumen, dass es bei nem temporär undichten Dach bleibt 😉

    Noch so als Tip …
    … ein nasses Handtuch um den Kopf gewickelt hilft nicht nur gegen Ausserirdische … hab ich selbst im Büroalltag schon erprobt ^^

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