Die Sache mit dem Manöver

Howdy, liebe Lesenden!

Bereits beim letzten Artikel zum Thema „Manöver auf dem JdS“ sind einige Fragen aufgeworfen worden wegen der Manöver-Modalitäten.

Wird das Manöver IT mit stumpfen Waffen geführt?
Können Armbrüste und Bögen dann nicht verwendet werden?
(Oder gibt es auch IT
Polsterpfeile? ;) )
Dürfen/müssen Ungerüstete am Manöver teilnehmen?

Nachdem wir ein wenig drüber sinniert haben fiel uns auf, dass wir hier ein klassisches Manöver-Problem haben. Wie machen das andere Cons? Normalerweise definieren Manöver-Cons, dass entweder alle Waffen IT Attrappen sind oder umgehen diese Frage einfach in der Hoffnung, dass alle davon ausgehen ;).

Ouai Übung

In unserem Fall haben wir aber eine Sondersituation geschaffen. Denn bei einem Manöver-Con dreht sich das ganze Spiel ja um das Manöver. Für das JdS soll es aber eine Ergänzung sein, damit auch eher kampfaffine Charaktere (und deren Spieler) auf ihre Kosten kommen. Das ganze JdS zu einer „Attrappen-Zone“ zu erklären scheint uns daher relativ unsinnig und kontraproduktiv. Gleichzeitig wollen wir euch aber für das Problem eine Lösung bieten, die nicht unbedingt „Großer Zauber der Unbedenklichkeit“ heißt. Also sind wir zu folgendem Ansatz gekommen:

Eine Manöverwaffe ist mit einem sichtbaren weißen Band markiert, um sie von einer echten Waffe zu unterscheiden.
Analoges gilt für Pfeile.
Manöverwaffen verursachen keinen permanenten Schaden.

Das scheint uns eine einfache, sichtbare Methode, um „stumpfe“ Waffen von echten abzugrenzen, ohne dass ihr euch ein neues Repertoire an  IT-Holzwaffen zulegen müsst.

Uns ist bewusst, dass es die 100% perfekte Lösung so vermutlich nicht geben wird – auch wenn wir uns über jeden freuen, der mit einem IT-Holzschwert in den Übungskampf zieht, wird das vermutlich eure Bereitschaft zur Teilname am Manöver stark senken – hoffen wir doch, damit eine angemessene Möglichkeit gefunden zu haben. Für alles weitere brauchen wir dann zwar immer noch eure Fairness und ein bisschen eurer Vorstellungskraft; aber ganz ohne kommt dann doch kein Con aus.

In welcher Rüstung oder ob überhaupt eure Charaktere am Manöver teilnehmen ist übrigens euch überlassen. Bedenkt jedoch: Selbst von einer Übungswaffe kann man sich IT ordentlich Prügel einfangen 😉

Findige Leser werden nun feststellen, dass wir somit noch keine adäquate Lösung für Magier haben. Das Problem, dass wir dabei sehen: Wie erklärt man am Schönsten (den „großen Friedenszauber“ wollten wir am liebsten ja umgehen), dass Magie im Manöver anders funktioniert als auf der restlichen Veranstaltung? Hier würden wir gerne euer Feedback einholen, liebe Magierspieler! Schreibt mir doch nen Kommentar mit euren Vorschlägen, ich bin zuversichtlich dass ein sinnvoller Konsens entsteht!

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21 Gedanken zu “Die Sache mit dem Manöver

  1. Hallo liebe Mitleser!

    Wir haben die Diskussion über das Problem mit den Magiern rege verfolgt und nochmal drüber nachgedacht.

    Und letztendlich kam uns noch eine nette Idee, wie wir euch bei der Sache mit den „gedämpften“ Zaubern entgegen kommen können! Und das Schöne: Ihr könnt es komplett auf der Veranstaltung bespielen! Daher verrat ich euch jetzt auch noch nicht mehr 😉

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  2. Ich habe einmal als Magier an einem IT-Manöver teilgenommen. Das war ganz einfach. Man erklärt den Beteiligten IT, dass die Magier ihnen einen kurzen Begriff zuwerfen, wie „Feuerball“ und ansonsten alles wie gehabt. IT ist es nur eine Ansage und man erwartet faires Verhalten des Gegners, dass er so reagiert, wie er reagieren würde, wäre es ein echter Zauber. (Also quasi das LARP im LARP). Und die IT-Reaktion ist wie die OT-Reaktion auf ein IT-Zauber: auszuspielen, nur hat es halt keine ‚reale‘ IT-Wirkung. Damit hat der Magier nach dem Manöver auch kein Problem damit, dass er ja eigentlich nun out-of-mana wäre, selbst wenn er nur „Illusionen“ oder „abgeschwächte Zauber“ gezaubert hätte.
    Funktioniert super, da wir ja eh alle immer nur ausspielen. Das macht dann eben auch der IT-Charakter.

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  3. Öhm… warum muss man da überhaupt was regeln? Jedem Magier ist doch IT zuzutrauen das er seinen Spruch entschärft. Volle Kosten, aber nix dahinter ausser einem lauen Lüftchen und einer versauten Komponente… Der Magier in der Reihe der Soldaten kriegt einfach IT die Anweisung vom Kommandanten nur manöversicher zu Zaubern und das wars. Da brauchts keine Friedenszauber oder sonst einen Bullshit. Wenn man dem Ritter IT sagen kann das er mit dem stumpfen Schwert dem anderen nicht alle Knochen brechen soll und aufpassen möge, dann kann man IT einem Magier auch sagen, das gleiche zu tun.

    Und warum ist das logisch? Wenn es den Energieball / etc. in Stufe 1 bis 5 gibt bedeutet das, das ein Magier ein und den gleichen Spruch in versch. Stärken sprechen kann. Also kann er den Mist auch in Stufe 0.5. Argus kann sich ja auch raussuchen ob er jemanden mit 1 oder 8 aus der Rüstung mobbt.

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  4. An Zaubern die wirklich einen dauerhaft – schädlichen (also Schaden) Effekt aufweisen gibt es ohnehin nur einen: Magisches Geschoss (1-5). Alle anderen Zauber sind in der Regel so das kein dauerhafter Schaden angerichtet wird. Folglich benötigt man explizit nur für diesen Spruch eine „Manöver Version“. Da auf Mythodea allerdings immer Komponenten verwendet werden ist der „Feuerball“ oder das „Mag. Geschoss“ auch einfach für ein Manöver durch die Komponente -ohne Magie Zufuhr- darstellbar. Der Vorschlag von Toby mit den Lederbällen ist daher durchaus sinnvoll. Alle anderen Zauber könnten normal bespielt werden. Das ein Treffer davon in dem IT Manöverregelwerk eine bestimmte Zahl an Punkten abzieht muss dann nur vorher bekannt gemacht werden. Alternative: Alle Magier müssen, wie so oft, sich aus dem Kampf raushalten und ein Ritual halten- das von einer Kampfpartei geschützt wird 😉 das ist wohl die realste Bedrohungssituation für die Magier…

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  5. Kann ein IT Magier sich nicht einfach IT Bälle aus Leder machen und mit denen Werfen ohne wirklich zu zaubern? Ich meine es gibt doch nur Schädliche Wurfzauber oder? Und ein Windstoß… kann doch immer noch als Windstoß aus geführt werden -> Tut doch keinem was …

    Eine andere Frage: Was ist mit Magischen Waffen? Sind die dann mit einer bayrischen Tischdecke zu verzieren?

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  6. Ich glaube die weißen Bändchen sind ein Ansatz und ich finde es toll, dass man sich hier Gedanken macht.

    Das die Realität anders aussieht ist uns denke ich allen klar, denn niemand wird es in der Sitution klar und immer erkennen können, ob die Waffe die einen jetzt trifft ein weißes Bändchen hatte oder nicht.

    Klar ist, jeder der am Manöver teilnimmt wird davon ausgehen, dass sein Gegenüber eine „Übungs“Waffe einsetzt und vor und nach dem Tunier eine scharfe aufjedenfall würde ich das tun. Ich denke allen Teilnehmern ist die Übungssituation (auf die Zeit des Manövers begrenzt) bewusst, jetzt geht es ja eigentlich nur noch darum das IT – stimmig zu verpacken.

    In meinen Augen würde hier die „kleine“ Variante ausreichen wenn z.B. jeder Heerführer / Archont vorher nochmal eine kurze Ansprache hält und klarmacht: „Schön, dass ihr alle eure ÜBUNGSSCHWERTER dabei habt, wir wollen unseren Gegenüber ja NICHT WIRKLICH verletzten…“ „…das gilt natürlich auch für die Magier, ICH GEHE DAVON AUS, dass jeder Magier seinen Zauber als vorübergehenden Effekt ausführen kann, OHNE, dass der Manövergegner davon langfristigen Schaden davonträgt…“ Diese zwei IT-Sätze würden mir als Spieler klarmachen was jetzt Sache ist.

    Jedem Larper ist bewusst, dass unsere Darstellung Grenzen hat, dafür haben wir ja unsere Fantasie 🙂 und davon sollte jeder mehr als genug im Petto haben 😉 Ich denke die Bändchen-Lösung ist nett wenn jemand darstellen will, dass er in der Stadt kein scharfes Schwert führt, aber meiner Meinung nach wäre eine klare Lösung (Übungssituation = kein Wunde aber Aua -> Alles andere = Wunde und Aua)

    Fazit: Meiner Meinung nach reicht es aus wenn der Heerführer seine Männern/Frauen IT darauf hinweist und jeder Teilnehmer sich bewusst macht, dass man das die absoluten IT-Realistik-Strenge an genau dieser Ecke nicht angebracht / spielhindernd ist.

    LG Matze

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    • „(…) Wir wollen unseren Gegenüber ja NICHT WIRKLICH verletzten…”

      Spannend wird es dann wirklich, falls doch jemand ernsthaft und vollkommen absichtlich verletzt wird, was wiederum Spiel generiert. 🙂

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  7. Ein Manöver hat immer eine Regelwerk. Dieses Regelwerk legt fest, wie die Auswirkungen von Treffern, etc. sind und beschreibt auch gleichzeitig die erlaubten Angriffe.
    Wohl gemerkt, ich spreche hier von einem IT Regelwerk.

    Im Gegensatz zur Realität haben wir hier aber auch ein eindeutiges OT Regelwerk, aber das muss nicht heißen, dass exakt dieses für das Manöver verwendet werden kann / soll, da ja die Mathematik hinter dem Regelwerk IT den wenigsten Leuten klar sein dürfte.

    Folgt man dieser Logik, so kann man auch einfach hingehen und ein komplett eigenes kleines Regelwerk schaffen, nach dem das Manöver abgehalten wird, und das einfach IT Bestand hat.

    Man könnte zum Beispiel jeder Person eine Anzahl an „Trefferpunkten“ geben, die vor Beginn des Manövers als magische Rüstung auf ihn gewirkt werden. Rüstung kann darauf einen Bonus geben. Ein Ungerüsteter würde zum Beispiel zwei Punkte bekommen, in Leder 3, in Kette 4, in Platte 5. Sobald diese Punkte verbraucht sind, ist man raus.
    Angriffszauber, die mehr als zwei Punkte machen, sind verboten, um die Verletzungsgefahr gering zu halten, Waffen machen, was sie machen, also auch 1 oder 2.
    Zauber, die keinen dauerhaft schädlichen Effekt haben, können normal verwendet werden (Windstoss, Schlaf, Entwaffnen, Versteinern, etc.), wobei diese Liste stark eingeschränkt werden kann und sollte. Mein Vorschlag wäre, nur Windstoss und Entwaffnen zu gestatten)

    Einzig für die Schusswaffen braucht man dann noch die Festlegung, dass mit speziellen Geschossen gearbeitet wird, die diese Rüstung nicht wie üblich durchschlagen.

    Ja, das gibt weder besonder lange gespielten Charakteren ihre üblichen Trefferpunkte, noch ist es sonstwie nahe den realen Bedingungen, aber da die Regeln für beide Seiten gelten würden, wäre es dennoch fair, für Neulinge sogar „fairer“.
    Wenn man die Liste der Zauber stark einschränkt, haben auch die Zauberer keine massiven Vorteile.

    Bei Manövern geht es nicht darum, festzustellen, wer der bessere Krieger ist, sondern um Taktiken, und die kann man mit einem solchen Regelgerüst ebenso testen wie mit den „echten“ Regeln, nur dass hier jedem sofort klar ist, dass es nicht echt ist, und alle mit ihren echten Waffen kämpfen können… „Unfälle“ kann es natürlich weiterhin geben, wenn die Person „zufällig“ von mehreren Leuten getroffen wird oder nicht rechtzeitig die Arme hochreißt um anzuzeigen, dass sie raus ist 😉

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  8. Die adäquate Lösung für Magier ist von Jan ziemlich passend beschrieben.
    Grundsätzlich kann ich auch der Methode Weisses Band für Übungswaffen folgen, solange es sich nicht um Pfeile handelt.
    Wie bekannt und immer wieder kontovers diskutiert, ist Bogenschiessen im LARP mit einem besonderen Risiko verbunden. Um das Risiko zu minimieren, achte ich und alle anderen erfahrenen Bogenschützen darauf, dass das verwendete Material, also Bogen und Pfeile, so gut kontrollierbar wie möglich ist. Wobei ich der Meinung bin, dass LARP-Bogenschützen sowieso nur dann zugelassen werden dürfen, wenn sie nachweisbar über regelmäßige OT-Erfahrung und Übung im Bogenschiessen verfügen. Aber das nur nebenbei …
    Diese Kontrollierbarkeit wird durch ein weisses Band am Pfeil, was möglicherweise auch noch herumflattert in unvorhersehbarer Weise eingeschränkt. Um es deutlicher zu machen: Ein (flatterndes) weisses Band am Pfeil“kopf“ führt zu absolut chaotischen Flugeigenschaften.
    Weiterhin besteht die Gefahr, dass ein weisses Band beim Abschuss entweder mit der Sehne oder der Pfeilauflage in Konflikt kommt.
    Ich tape meine Pfeile gerne mit weissem Klebeband. Und ich möchte darum bitten, deutlich darauf hinzuweisen, dass Pfeile weiss getaped werden und nicht mit Stoff oder sonstigem flatterndem Zeugs umwickelt werden.

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  9. hm… wie wäre es an dieser Stelle mit einer Art „Kuppel“ oder einem „Kampfkreis“ in dem die Magie dann anders wirkt?
    Dieser „Kampfkreis“ müsste dann entsprechend von den Magiern aufgebaut werden. In diesem Gebiet würde dann die Magie abgeschwächt wirken. Also ein Feuerball z.b. als Funkenflug, Gegenstand erhitzen würde nur ein Erwärmen bewirken, Windstoß wäre dann ein starker Gegenwind, der einen nicht gleich nach hinten schubbst.
    Das ist allerdings dann für die Magier im Vorfeld etwas aufwendiger, aber def. machbar.

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    • An sich eine nette Idee, aber das ist eher für Duelle realisierbar, da das Areal eines Manövers im Normalfall etwas umfangreicher ist. Außerdem wäre das dann wirklich eine Einladung, in dem Bereich endlich mal den supermächtigen Magier anzugreifen, der sich dann nicht mehr adäquat wehren könnte…

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      • naja, damit er sich nicht mehr wirklich wehren kann, müsste man ihn nur lange genug in einen Kampf verwickeln, bis seine Magiepunkte aufgebraucht sind….dazu brauch ich dann keine Abschwächung.
        Dauert zwar dementsprechen länger oder kürzer, kommt aber aufs gleiche drauf hinaus. (Und ich wäre manchmal gar nicht böse drum, wenn die Leute gezwungen werden den Verlust ihrer Magiepunkte auszuspielen…)
        Und die supermächtigen Magier beteiligen sich erfahrungsgemäß eher sehr selten bis gar nicht an solchen Übungen. Dort findet man eher die „Normalos“ 😉

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  10. Zur Magie: Wir reden hier IT von Magiern! Die werden wohl nicht nur gelernt haben vernichtende Feuerbälle zu werfen, sondern ihre Zauber auch abzuschwächen oder als Illusionen zu wirken. Somit würde die Ausführung und das Erscheinungsbild das Gleiche bleiben und auch die Reaktion, aber ohne dauerhafte Schäden. Zur Verdeutichung kann man im Spiel ja dann immer noch dazu sagen „Übungs-Feuerball“ oder „Illusions-Feuerball“ oder so.

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    • Ich glaube, dem steht das Regelwerk im Wege, aber da bin ich ganz ehrlich, das weiß ich wirklich nicht, ich bin kein Magier-Spieler.

      Ich denke aber, in diesem Zusammenhang, kann man die Regeln lockern und einfach behaupten, alle Magier können ihre Zauber auch als harmlose Illusionszauber darstellen.

      Wenn das zu manchen Charakteren zum Hintergrund nicht passt, kann ich das verstehen, aber dann ist die Teilnahme an einem Manöver vermutlich eh uninteressant.

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  11. Was ich nicht ganz verstehe, wieso sollte das denn Spieler davon abhalten am Manöver teilzunehmen?
    Ich hoffe doch mal, das es IT, sowie OT keine solchen Extremisten gibt, die zu sich sagen: „Nein, ich gehe nicht mit IT-Übungswaffen auf ein IT Manöver. Ich will Blut sehen!“
    Das wäre doch ein ganz klein wenig… weltfremd. IT, sowie OT.
    Denn selbst moderne realwelt Armeen nutzen bei Manövern KEINE echten Waffen.
    Ich will ja nun niemandem auf den Schlips treten, aber wer sich zu einem Ausdrücklich als Manöver angemeldeten Con einfindet, der darf ganz einfach nicht verlangen, das man sich dort mit „echten“ Waffen prügelt.
    Ich finde die Lösung sehr gut und hoffe das alles gut und voller Spaß abläuft 🙂

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    • tatsächlich spiele ich einen solchen Fanatiker. Übungswaffen ist nicht, das hat aber auch IT eine nachvollziehbare Logik.
      Die Variante mit den weissen Bändern finde ich gut.

      Für die Magie bietet sich auch an diese während des Manövers IT zu verbieten.

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  12. Schön, dass Ihr in jedem Fall auf die Rufe reagiert und eine einigermaßen sinnvolle Lösung gefunden habt, wenngleich ein weißes Band um einen Pfeil irgendwie…

    Lasst es einfach. Es mag für betroffene Spieler doof sein, aber ich würde tatsächlich alle Waffengattungen dieser Art raus lassen. Es ist einfach deutlich nachvollziehbarer für die Spielwelt und ergibt einfach das schönere Gesamtbild.

    Bei Magie muss ich selbst einfach mal in den Raum fragen: Gibt es nicht laut Regelwerk irgendeinen Zauber, der auf Entfernung wirkt, aber keinen gefährlichen Effekt erzeugt? Irgendwas wie Fernheilung? Oder Fern-Lachkrampf? Versteinern ist auch gut. Es geht ja nur darum im Spiel zu simulieren, dass der Gegner durch einen Zauber kampfunfähig wird. Vielleicht als Anreiz.

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