Battleground Rückblick

Schon wieder eine Woche vorbei seit dem BGM 2010 – Zeit wird’s für einen kleinen Rückblick bzw. eine Zusammenfassung der Ergebnisse. Wir spielten dieses Jahr zwei Szenarios; los ging es am Donnerstag Abend irgendwo in der Nähe von Assansol, als die Verfemten versuchten ihre Versorgungslinien in die belagerte Stadt zu sichern…

Missionszeitraum 1
Beide Seiten sortierten ihre Reihen und stießen ins Zentrum des Geländes vor in der Absicht, genau festzustellen wie stark die Position des Feindes wirklich war. Schnell fand man ein neutrales Aeris Portal und mehrere interessante Orte wie etwa zwei Friedhöfe, seltsame Mineralienvorkommen und einen Elementarkreis. Schnell zeigte sich, dass die Verfemten in großer Zahl das Gebiet patroullierten und so zogen sich die Elemente nach Norden zurück (v). Zwar war es ihnen nicht gelungen die genaue Position der Pforte Terras auszukundschaften doch war das von den letzten zwei Kundschaftern zurück gebrachte Kartenmaterial deutlich exakter als alles, was die Verfemten nach dieser Nacht hatten (e). So stand es 1:1.

Missionszeitraum 2
Dieses Gebiet schien deutlich mehr zu bieten zu haben als „nur“ die Pforte Terras, wegen der man gekommen war. Am Freitag Vormittag gelang es den Verfemten die Nase im Kampf um die Mineralien vorne zu behalten (v), dafür gelang es den Elementen ihren Ritualkreis zu sichern und dort den Siegelring Igrainas zu vernichten (e). Als es danach einer kleinen Sondereinheit auch noch gelang den größeren der beiden Friedhöfe zu erobern und das verfemte Ritual dort zu vernichten war der Sieg eindeutig (e). 3:2 für die Elemente.

Missionszeitraum 3
Nun wandten sich beide Seiten dem Aeris Portal zu und versuchten die in der letzten Nacht angeforderten Kristalle und Spezialisten bis zum Portal zu bringen. Die Elemente konnten zwar beides deutlich schneller bewältigen (v/e), doch unterlagen sie in der offenen Feldschlacht um das Portal immer wieder klar der schweren verfemten Infanterie die das Portal einfach eroberten und bis zum Schluß hielten (v). So konnten die Elemente nichts mehr erreichen als sich mit ihren Kristallen zurück zu ziehen und einen Angriff auf die Pforte zu planne. 4:4 war der Stand nach dieser Mission und es drang Kunde aus Assansol zu ihnen, dass über das Portal, welches nun wieder durch die Leere kontrolliert wurde, frische Truppen aus Ankor Mortis nach Assansol vordrangen.

Missionszeitraum 4
Doch die Elemente gaben nicht auf. Sie befürchteten immer noch, dass die Verfemten die Pforte Terras öffnen würden. So machten sich einige todesmutige Kundschafter auf, um bis zur Pforte durchzudringen. Dies gelang auch (e), doch dort angekommen scheiterten sie an den Schutzzaubern des Verfemten Apothecarius und wurden am Ende von den Verfemten Entsatztruppen bis auf den letzten Mann aufgerieben (v). Einziger Trost schien, dass auch die Verfemten die Pforten nicht öffnen konnten. So stand es 5:5.

Missionszeitraum 5
Der Samstag Vormittag spielte schließlich auf dem Nordkontinent am anderen Ende des Tunnels hinter der Pforte. Die Verfemten versuchten mit ihren Truppen aus Heolysos die alten Tempelanlagen von Shan Meng-Ray einzunehmen. Auch hier bemühten sich beiden Seiten zuerst, das Gebiet auszukundschaften. In den nördlichen Wäldern hatten die Elemente leichtes Spiel, töteten alle Kundschafter der Verfemten und erbeuteten deren Karte (e). In den Hügeln im Osten gab es nur wenig Feindkontakt und so gelang es beiden Seiten 7 von 10 Punkten im Gelände richtig zu identifizierten (v/e). Dadurch konnten beide Seiten den geplanten Weg eines Gefangenen-Konvois erraten, der einige ihrer Gefährten zur jeweiligen Hauptstreitmacht bringen sollte. Das Schwarze Eis fackelte nicht lange und überrante den Element-Konvoi (v). Der Kampf um die Element-Gefangenen dauerte deutlich länger, endete aber schließlich damit dass die Hälfte auf dem Weg umkam und der Rest es bis ins Ziel schaffte (v). Damit stand es 7:8 für die Verfemten.

Missionszeitraum 6
Samstag Abend kam es zur finalen Auseinandersetzung. Es galt dem Feind möglichst viele Banner zu stehlen um dessen Versorgung zu schwächen um dadurch den feindlichen Hauptmann an die Front zu locken um ihn zu erschlagen. Anfangs noch schien es, als würde erneut, wie in allen anderen Feldschlachten davor, die schwere Infanterie der Verfemten, welche stets durch ihre Einigkeit und Ordnung dominiert hatte erneut den Kampf entscheiden. Doch plötzlich zeigte sich, dass die Elemente den perfekten Konter gefunden hatten. Kleine Plänkler Trupps aus Magiern, Schildträgern und Schützen griffen geschickt die Flanken an und entschieden den Kampf für sich. Zugleich waren es diesmal die Elemente, die schnell vorrückten und ohne zu zögern geeint zuschlugen. Schnell war das erste verfemte Banner in den Händen des Elementgenerals. Kurz bevor das zweite auch erobert wurde versuchten die Verfemten einen Gegenangriff; die geschickte magische Sicherung der Elementportale konnte aber nicht durchbrochen werden und auch ein selbstmörderisches Attentat auf den Element Hauptmann schlugen fehl. Am Ende stand der Anführer der Verfemten alleine einer Übermacht entgegen und wurde nach einem harten Kampf der mindestens einen Helden erschuf erschlagen. Entstand war damit 8:8 und der Angriff auf Shan Meng-Ray abgewehrt!

Weitere Erfahrungsbereichte und Fotos findet ihr im Forum oder direkt hier.

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