In Belphegors Griff

„Was du heute kannst besorgen, das verschieben nicht auf morgen!“ Oder: Jeder Plot der rechtzeitig fertig ist führt zu weniger Scherereien kurz vor der Veranstaltung.

Doch leider funktioniert der Mensch so nicht. Schon gar nicht wenn es um seine Freizeit, sein Hobby geht. Jahr für Jahr bezieht das Plotteam (gerechtfertigt) Prügel von den Spielleitern, die das Plotbuch viel zu spät bekommen. Und jedes Jahr geloben wir Besserung und nehmen uns ernsthaft vor, es besser zu machen. Aber dann passiert dies und das, das Plotvolumen steigt um 30%… es kommen 10 neue Autoren an Bord… das Bauteam tritt in Dauerstreik… irgendwas ist immer.

Dann kam 2010 und es läuft wirklich besser. Aber leider nicht weil wir so fleißig und gewissenhaft waren, sondern weil unser Plotbuch-Bastler Christian in zwei Wochen in Urlaub fährt und wir davor fertig werden müssen.

Manchmal reicht halt nicht das Damoklesschwert im Nacken sondern es braucht die Pistole auf der Brust um Acedia die Stirn zu bieten. Im Moment läuft das Schlusslektorat und es kommt gut voran. Damit sind wir fast zwei Monate vor der Veranstaltung an einem Punkt, den wir sonst irgendwo im Juli hatten und damit deutlich besser in der Zeit als in allen Vorjahren!

Und wieder nehmen wir uns vor: Nächstes Jahr schaffen wir das wieder! Einfach den Plot bis Mitte/Ende Mai fertig schreiben und alles wird gut! Aber ich glaube das geht nur, wenn wir Christian wieder um die Zeit in den Urlaub schicken ;-).

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2 Gedanken zu “In Belphegors Griff

  1. Die besten Partys enden in der Küche und die besten Plots im Zuber.
    Auserdem zubert die Küchenmannschaft bei uns.
    Vielleicht sollte man alle Plots einfach im Badehaus enden lassen weil am letzten Abend die SL sowieso im Zuber sitzt 😉

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  2. Waldorf: „Ich hab keine Ahnung was ich heute schreiben soll. Sie, Statler?“

    Statler: „Ich hab ehrlich gesagt gar keine Lust mir jetzt was auszudenken.“

    Waldorf: „Genau! Immer so gezwungen hier etwas schreiben zu müssen, das ist mir zu anstrengend.“

    Statler: „Ein Hoch auf die Trägheit!“

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